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Diese Seite wird von der Internationalen Initiative gegen Folter betrieben (Kontakt-Adressen siehe unten)

Wir rufen alle Personen, die sich von Mächtigen ungerecht behandelt fühlen, dazu auf, sich in unsere Liste einzutragen.
Alle Betroffenen zusammen können dann einen Dach-Verband gründen und sich wechselseitig solidarisch beistehen.
Wir bitten alle Betroffenen, sich bei uns zu melden! Denn allein oder in kleinen spezifischen Interessen-Gruppen kommen wir alle nicht weiter.
Alle wirklich verzweifelten Opfer melden sich. Wer da nicht mitmacht, kann kein wirklich verzweifeltes Opfer sein und wird dann von uns
auch nicht mehr als Opfer angesehen und unterstützt, egal, ob jemand trotzdem weiterhin behauptet, von Mächtigen ungerecht behandelt zu werden.
Die Mächtigen haben nur dann Macht und können diese missbrauchen, wenn die Opfer sich nicht insgesamt organisieren.
Nicht umsonst heißt es: „Teile und herrsche!“.

Die Quintessenz unserer Anprangerungen:

1. Hilflose Menschen, sogar schon kleine Kinder, werden lebenslang von den Mitmenschen, vom Staat
und von Institutionen gefoltert, schwerkrank gemacht und letztlich vorzeitig getötet.

2. Den hilflosen Gewaltopfern wird jeder staatliche Schutz, jedes Notwehrrecht, jede Gerechtigkeit,
jede klärende Mediation und Schlichtung, jede Ermittlungshilfe, jede Anerkennung als Gewaltopfer
sowie jedes Schmerzensgeld und jeder Schadensersatz und auch jede private Nothilfeleistung
und Straftatbezeugung verweigert.


Tatsache ist, dass in Demokratien besonders ungewollte Kinder Menschenversuche, Folter, Terror,
Pogrome, Morde und Justizverbrechen erdulden müssen.


Unsere verbindliche Devise:

Wer gutmütige Menschen vernichtet, muss vernichtet werden.
Wer genauso denkt, ist unser Freund.
Wer anders denkt, ist unser Feind.
Entweder jemand ist ein Freund der gutmütigen Gewaltopfer, oder jemand ist ein Freund der bösartigen Gewalttäter.
Da gibt es keine neutrale oder dritte Position.
Wer Gewaltverbrecher, die gutmütige Menschen vernichten, schützt, ist selbst ein Verbrecher.
Jede Art von Folter und Grausamkeit ist übrigens ein Akt der Vernichtung, auch wenn ein Opfer noch nicht tot ist.

Es ist die Aufgabe des Staates sowie aller Institutionen, Gruppen und Personen,
gutmütige, wehrlose Personen gegen Hass und Gewalt zu schützen.
Besonders dann, wenn gutmütige, hilflose Personen von vielen oder Mächtigen gequält werden.
Es ist nicht die Aufgabe des Staates, die Allgemeinheit, Mächtige und Starke
oder sogar Verbrecher zu schützen.

Hilflose Menschen werden leider auch in Demokratien lebenslang gefoltert.
Diesbezügliche Dokumentation im Internet siehe:
www.sozialterror.de/Folteropfer.pdf
(auch als Buch - 213 Seiten - bestellbar, bei: siehe Homepage-Impressum)

Hinweise auf diese Dokumentation gibt es künftig auch auf Plakatwänden
in der Nähe des WDR in Köln und in der Nähe von politischen, juristischen
und kirchlichen Machtzentralen, damit es auch kein Mächtiger mehr übersehen kann.
Auch auf die Dokumentation hinweisende T-Shirts sind bestellbar.
Verein "Internationale Initiative gegen Folter"
Präsident: Dieter Hornemann, Ahornstraße 20, D 59423 Unna
Vizepräsident und Kassierer: Siegfried Tomys, Rainstraße 31, CH 2503 Biel-Bienne/BE
Sekretär: Michael Aebi, 11 Hubert Rance Street, 01868 San Fernando, Trinidad and Tobago